Digital Composing Spezialist Uli Staiger erläutert, was beim Fotografieren für ein Compositing beachtet und was unbedingt vermieden werden sollte.
In einem lesenswerten Artikel auf Spiegel Online beschreibt Uli Staiger die technischen und fotografischen Besonderheiten, die es beim Erstellen von digitalen Collagen zu beachten gibt.
Ein ebenfalls sehr interessanter Video-Beitrag von Uli Staiger zu diesem Thema Thema findet sich bei FotoTV.
Heute morgen, auf dem Weg zur Arbeit, machten mich die ersten Werbeplakate auf das Festival of Lights 2008 in Berlin aufmerksam. Grund genug, diese Information gleich aufzugreifen.
Das diesjährige Festival of Lights erleuchtet vom 14. - 26. Oktober einzelne Bauwerke, Straßen und Plätze in der Hauptstadt. Für alle Berliner und Berlinbesucher bieten sich also wieder viele spannende Illuminationen und somit auch lohnende Fotomotive.
Alle Informationen zum zweiwöchigen Lichtspektakel finden sich auf der Webseite zum Festival. Unter anderem gibt es auch in diesem Jahr einen Foto Wettbewerb, bei dem es immerhin 300 Euro zu gewinnen gibt. Laufbegeisterte werden sich vielleicht für den 7,5 km langen Light-Run am 25.10.2008 interessieren.
Ich werde, wenn es Zeit und Wetter zulassen, sicher wieder mit Kamera und Stativ durch das beleuchtete Berlin ziehen. Die fotografischen Ergebnisse werden dann in der Pixelgalerie und auch bei Flickr zu sehen sein.
Profi-Fotograf Scott Kelby erklärt anhand konkreter Beispiele, wie aus einfachen Zutaten fantastische Fotos entstehen können.
Auf Spiegel Online verrät Scott Kelby »Rezepte für das Bild der Bilder«. Er zeigt einige seiner Aufnahmen und gibt reichlich Tipps, mit deren Hilfe sich derartige Fotos bewerkstelligen lassen.
Auf smashingapps.com findet sich eine Sammlung von wirklich kreativen Werbeanzeigen.
Einige dieser Advertisements kennt sicher der eine oder andere schon. Aber die komplette Sammlung ist wirklich sehr unterhaltsam und inspirierend, sodass ich einen Blick auf sie unbedingt empfehlen möchte. smashingapps.com jetzt besuchen
Den heutigen Beitrag möchte ich dazu nutzen, andere Möglichkeiten der Kommunikation zwischen den Besuchern des PixelGalerie Weblogs bzw. der Galerie selbst und meiner Wenigkeit aufzuzeigen:
meine gesammelten Netzaktivitäten siehst du bei lifestream.fm
Im - noch recht jungen - Weblog PresetsHeaven werden regelmäßig kostenlose Presets für Photoshop Lightroom veröffentlicht.
Die Wirkungsweise der verschiedenen Voreinstellungen wird anhand von Vorher-/Nachher-Abbildungen sehr schön verdeutlicht. Wer auf also auf der Suche nach Gratis-Presets für Lightroom ist, sollte sich PresetsHeaven einmal genauer anschauen.
Das bisher nur inenglischer Sprache publizierte “Magazin für professionelle Photoshop-Anwender” wird es nun auch in einer deutschen Version geben.
»Advanced Photoshop« erscheint ab dem 17.09.2008 monatlich und verspricht den Lesern Tipps, Workshops, Reportagen, Interviews rund um die kreative Bildbearbeitung. Zudem soll den Ausgaben eine CD mit Arbeitsmaterial und Photoshop-Tools beigelegt sein.
Die Ausgaben kosten - inklusive Versand - 9.90 EUR. Ein Kennenlern-Angebot (drei Ausgaben zum Preis von einer) ermöglicht ein kostengünstiges “beschnuppern” des Magazins. Weitere Informationen hält die Website bereit.
Ich bin gespannt, wie sich der “Neuling” im Vergleich zu Doc Baumanns - übrigens sehr empfehlenswerten - Magazin DOCMA schlägt.
Mit diesem Beitrag möchte ich dem Blogparaden-Aufruf auf photoapar.at folgen und darüber berichten, wie ich meine Fotos organisiere. Da ich vor einigen Jahren selbst Opfer eines Festplatten-Crashs war, bin ich für dieses Thema bereits sensibilisiert ;)
1. Auf wie vielen Datenträgern speicherst Du Deine Fotos? Meine Fotos speichere ich auf einer separaten internen Festplatte (500 GB).
2. Wie regelmässig machst Du Backups? Backups fertige ich (fast) immer wöchentlich auf einem eigens dafür vorgesehenen Netzlaufwerk (500 GB) an. In (un)regelmäßigen Abständen fahre ich ein zusätzliches Backup auf eine USB-Festplatte, welche ich dann an einem anderen Ort deponiere (man weiß ja nie). Ein Online-Backup (welches ich für andere Daten verwende) ist für die Fotos wegen der hohen Datenmenge eher nicht sinnvoll.
3. In welchem Format speicherst Du Deine Fotos? Da ich in RAW fotografiere, speichere ich die Fotos auch in diesem Format ab. Bearbeitete Fotos lege ich zusätzlich als TIFF ab. JPGs werden nur nach Bedarf generiert und nicht dauerhaft gesichert.
4. Welche Ordnerstrukturen oder Dateinamen verwendest Du?
Die Fotos speichere ich in themenbezogenen Ordnern. Der Dateiname beinhaltet das Datum und das Thema und die fortlaufende Bildnummer.
5. Wie indizierst Du Deine Fotos? Ich vergebe Tags, was die Suche erheblich vereinfacht.
6. Welche Software setzt Du ein? Für die Verwaltung und RAW-Entwicklung verwende ich Lightroom, für weitergehende Bearbeitungen Photoshop.
Wie organisierst du deine Fotos? Beteilige dich an der Blogparade! Weitere Infos dazu findest du hier. Natürlich freue ich mich auch über Kommentare hier im Blog.
PicLens ist ein geniales Ad-On für Firefox, dass Bilder von diversen Fotoseiten wie Flickr, aber auch sozialen Netzwerken wie Facebook und MySpace in einem Fullscreen-Modus ohne Browserelemente zeigen kann.
Auf geeigneten Webseiten zeigt das Plugin beim Überfahren der Bilder mit der Maus einen kleinen “Play-Button” direkt auf dem Bild an. Nach dem Klick auf einen solchen Button startet Piclens die Diashow im Vollbildmodus vor schwarzem Hintergrund und ohne jegliche Browserelemente.
PicLens funktioniert u. a. mit Flickr, Photobucket, Picasa Web Albums, Smugmug, YouTube, Google Images und vielen mehr. Eine vollständige Liste findet sich hier.
PicLens für die eigene Webseite Die Diashow lässt sich aber auch für die eigene Webseite nutzen. So gibt es ein Plugin für WordPress, oder man ermöglicht den PicLens-Zugriff “manuell” via Media RSS Feed. Enstprechende Anleitungen finden sich hier.
Für die Pixelgalerie habe ich das natürlich gleich getestet. Um das Media RSS-Format besser zu verstehen, hilft vielleicht ein Blick in den Quellcode meines Media RSS-Feeds.