Sony A100: 10-Megapixel-DSLR der Alpha-Serie
Es stehen verschiedene Aufnahmemodi zur Verfügung. Die Verschlusszeiten liegen bei 30 bis 1/4000 Sekunde. Im Serienbildmodus schießt die A100 drei Bilder pro Sekunde in der vollen Auflösung von 10,2 Megapixeln wahlweise als jpg oder im RAW-Format. Bei RAW-Daten sollen maximal 6 Bilder in Folge möglich sein.
Das 2,5 Zoll große TFT-Display hat eine Auflösung von 230.000 Pixeln. In dem Display wird standardmäßig das Histogramm angezeigt. Der Lithium-Ionen-Akku der Kamera sollte nach Lichtverhältnissen bis zu 750 Aufnahmen durchstehen.
Praktisch: Der CCD-Sensor der Kamera verfügt über eine Beschichtung aus Zinnoxid, die Staubablagerung vermeiden soll. Zusätzlich wird ein Anti-Staub-Schutz aktiv, der die kleinen Partikel quasi abschütteln soll, wenn die Kamera an- oder abgeschaltet wird.
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Sony hält für die A100 drei Objektive bereit, die mit Carl Zeiss entwickelt wurden. Das Ultra-Weitwinkel Vario-Sonnar T* umfasst die Brennweiten 16 bis 80 mm, dann gibt es noch zwei Tele-Festbrennweiten. Das Planar T* deckt 85 mm ab, das Sonnar T* 135 mm. Insgesamt soll die DSLR-Kamera mit 19 Objektiven von Sony klarkommen und zugleich mit Konica-Minolta-Dynax-Objektiven kompatibel sein. Die Kamera fokussiert laut Hersteller nicht erst auf Knopfdruck, sondern bereits anhand des Auges. Dabei können für den Autofokus verschiedene Einstellungen vorgenommen werden. Möglich sind entweder manuelle Vorgabe, per Spotmessung oder in einem 9-Feld-Messfeld.
Anders als bisher gewohnt setzt Sony nicht mehr auf das Memory-Stick-Format, sondern auf CompactFlash Type I/II oder Microdrive-Speicherkarten.
Die DSLR-A100 wird etwa 900,- US-Dollar kosten. Das DSLR-A100K-Kit, das den Body der A100 zusammen mit einem 18-70-mm-Zoom-Objektiv enthält, liegt preislich bei etwa 1.000,- US-Dollar. Ab Juli 2006 sollen beide Varianten im Internet oder in den Sony-Läden verfügbar sein.
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Buchempfehlung zur A100: